I AM FINE

Ein Blog für Frauen

Diana wird sportlich:-)

Diana hat nun beschlossen ihr Leben zu ändern und geht in ein Sportgeschäft, um sich optimal für ihr neues, sportliches Ich auszustatten.

Ich weiß es wirklich zu schätzen, wenn ihr Euch Zeit nehmt um meine Zeilen zu lesen und mir ein Feedback zu geben.

 

Ich trete durch die elektrische Eingangstüre und staune. Ich sehe eine Überdimensional große Wand, bestückt mit Turnschuhen, äh Verzeihung, Laufschuhen.

Sie sind aufgeteilt in: -Minimal, -Maximal, -Wettkampf, -Stabilität usw. Der Rest des Ladens ist gefüllt mit Sportkleidung.

Die Logos bekannter Marken strahlen mir hier entgegen.

Nun kommt ein Verkäufer auf mich zu, mit Ultragrinsegesicht.

„Hi, ich bin Steve. Kann ich dir weiterhelfen?“ Steve ist der personifizierte Fitnessgedanke, von oben bis unten kein Gramm Fett. Steve geht bestimmt Laufen.

„Ja, ich denke schon Steve. Ich brauche eine komplette Ausstattung für Läufer, also vom Schuh bis zum Stirnband.“

Ich versuche eine erhabene Miene aufzusetzen, man will ja nicht gleich als potenzielle Angriffsfläche für sportliche Menschen dienen.

Jetzt verändert sich der Gesichtsausdruck zum Megaultragrinsegesicht, wahrscheinlich bekommt Steve Provision.

„Alles klar, ich schlage vor, wir machen gleich eine professionelle Laufanalyse, ok? Wie heißt du eigentlich?“ Laufanalyse? Ernsthaft?

„Ich bin Diana, aber um ehrlich zu sein, es gibt wahrscheinlich noch nicht viel zu analysieren, ich laufe noch nicht so lange.“ Rede ich die Tatsachen schön.

„Oh glaube mir, meine Schöne, es gibt immer was zu analysieren. Setz dich bitte.“

Ich setze mich ihm gegenüber und er nimmt ein Klemmbrett mit Fragebogen zu sich und legt gleich los:

„Ok, Diana, du bist eindeutig weiblich.“ Grins „Wie alt bist du?“

„35.“

Jetzt macht er große Augen. „Waaaas? Ich hoffe, du warst beim medizinischen Check Up, bevor du gelaufen bist?“

Medizinischer Check Up? Ja geht´s noch? Ich bin 35! Zugegeben, ich fühle das Alter bei gewissen Aktivitäten schon in den Knochen, aber wegen dem bisschen Laufen da….

„Ja, natürlich.“ Lüge ich ihm ins Gesicht.

„Super, und?“ Will er jetzt wissen.

„Und was?“ schnauze ich schnippisch zurück.

„Na die Auswertung vom Sportarzt?“ Steve will es wohl mit mir aufnehmen.

„Er sagt alles ok, grünes Licht für Sport im fortgeschrittenen Alter.“ Wieder Lüge ich ihm ins Gesicht, ohne rot zu werden. Wir Frauen können das.

„Ja und die Auswertung vom Laufband und die Blutwerte?“

Sag mal hackts? Die nächste Frage ist dann wohl, ob der Abstrich beim Frauenarzt ok war, oder was?

„Hab ich nicht bekommen, können wir weitermachen?“ ich sehe Steve mit meinem  ich-kill-dich-gleich-Blick an und das scheint zu wirken.

Sichtlich irritiert über meine direkte Antwort, fährt er fort: „Natürlich, wie oft läufst du und wie lange ist jeder einzelne Run?“

Jeder einzelne Run? Also da muss ich mir jetzt eingestehen, dass ich keine Ahnung habe, ob man als Anfänger so mit 10 km anfängt? Ich will ja mal nicht zu hoch stapeln und antworte: „Naja so 8 km laufe ich immer.“

Er macht große Augen. „Woooow. Dann bist du aber schon mächtig fit. Wie oft die Woche? Und wie ist der Untergrund auf dem du läufst?“

„Ich laufe ca. 3x die Woche, natürlich nur da, wo die Straßenreinigung bereits war.“

Der wird doch nicht von mir denken, dass ich auf dem Müll rumtapse, der von einen-scheiß-muss-ich-typen auf der Straße liegengelassen wurde. Wäh.

Überhaupt, würde ich bei meinem Talent darüber stolpern.

In dem Blog von dieser Laufapp habe ich gelesen, dass der Chef höchstpersönlich 3x die Woche laufen geht. Das kann ja dann wohl nicht so falsch sein, oder?

„Also auf geteertem Untergrund?“ bohrt Steve weiter

„Jup.“ Jetzt versuche ich mal die Lässige.

„Gut, zu welcher Tageszeit?“

„Morgens um 5:00 Uhr.“ Sage ich so zur Sicherheit, nicht dass er noch mit mir zusammen Laufen gehen will.

„Okaayyy, welche Ziele hast du? Möchtest du nur fit werden?“

NUR fit? Das scheint mir schon ein sehr großes Ziel zu sein und er sagt NUR fit?

„Was gibt’s denn sonst noch zur Auswahl?“ frage ich.

„Naja, abnehmen, Herz-Kreislaufsystem stärken und eben fit werden.“

„Äh, na halt abnehmen.“

„Super, bitte zieh deine Schuhe aus, wir müssen jetzt deinen Footprint analysieren.“ Er holt ein Brett unter der Bank hervor, auf dem Megagroße Gelfußabdrücke sind. „So, bitte. Du kannst darauf standen.“

Hat der jetzt gerade standen gesagt? Auf denglisch? Wahnsinn.

„Ja ist ok, ich stande.“ Grinse ich ihm saublöd daher.

„Gut, kannste downen. Das reicht mir zur Analysis.“ Steve sagt das todernst, er ist im konzentrationsmodus.

 „No Problemo, mio maximo.“ Hau ich mal kurz mein komplettes italienisches Vokabular raus. Er findet es nicht mal seltsam, glaub ich.

„Mädchen, mädchen.“ Steve schüttelt fassungslos seinen Kopf, als er meine Footprints analysed. „Du hast komplett den krassen Plattfuss.“

„Vielleicht bin ich ja deshalb so ungeschickt in meinen Bewegungsabläufen.“ Nicht, dass es mich gestört hätte, aber irgendwie fand ich die Aussicht auf Ausreden toll.

„Nein, ich glaube damit hat das nichts zu tun. Ich schlage vor wir gehen zur nächsten Station. Wir checken dich mal am Terminal ein, dort kriegst du eine Batch und dann machen wir noch die dynamische Laufanalyse.“ Droht Steve mir.

Dynamik klingt nicht gut, finde ich. Aber da habe ich schon das Armband, also den Batch, am Handgelenk und Steve bittet mich auf Bahn 1 hin und her zu Laufen. Um ehrlich zu sein, es sah nicht besonders lang aus, das müsste zu schaffen sein.

„Three, two, one, go.“ Steve schreit mir ins Ohr, als wäre ich mitten im Wettkampf. Also laufe ich los, so gut es mit dem Bleistiftrock geht.

Vielleicht ist laufen das falsche Wort. Ich tapse in Minischritten und diese verfluchte 15 Meter Bahn will und will nicht enden. Meine Brüste haben nun eine Art Eigendynamik entfaltet. Sie hopsen fröhlich in doppelter Geschwindigkeit, verglichen mit meinen Füßen.  Um es noch bildlicher zu sagen: Ungefähr so, wie ein Presslufthammer. Durchhalten lieber Knopf, durchhalten.

„Sag mal süße, der Rock….“ Er deutet mit seinem Zeigefinger, wellenförmig von meinem Knie, hoch zur Hüfte.

„Ja, in meinem Job trägt man sowas.“ Jetzt ist es an mir wellenförmig zu zeigen.

Er atmet tief ein und aus. Muss wohl kurz eine Yogaeinheit einschieben, bei dem ganzen Stress hier.

„Kannst du ihn ein bisschen hochschieben? Ich meine, wir brauchen ein normales Laufbild von dir, sonst ist die Schuhempfehlung shity, verstehst du?“ Bei dem Wort shity macht er mit beiden Armen eine Wegwerfbewegung.

Na gut, dann mach ich das halt, ich muss zurück ins Büro, äh Verzeihung, ins Office.

Ich ziehe also meinen ohnehin schon engen Rock hoch, bis er naturgemäß nicht mehr weiter hoch geht, weil da meine Kamelhöcker, ich nenne sie ja gerne auch Satteltaschen, im Weg sind. Ich ziehe aber noch einige Zentimeter weiter, weil an den Kamelhöckern kann sich der Rock dann schön eindrücken.

Ich renne also die gleiche Strecke nochmal mit hochgezogenem Rock. Da rutscht nichts mehr, wie ich es mir gedacht habe.

Ich renne hin. Ich renne her.

„Und noch ein letztes Mal Schätzchen.“ Ruft Steve und ich mache das natürlich. Allerdings merke ich schon nach ein paar Mal hin und her, dass ich zu schwitzen beginne. Na das kann was werden.

Eure Beurteilung bitte

Hier ein paar Zeilen von unzählig vielen, die ich schon geschrieben habe. In letzter Zeit hat mich der Schreibvirus gepackt und ich krieg ihn nicht mehr los.

Keine Ahnung, was daraus wird. Auf jeden Fall bin ich weg  von der Straße:-)

Nun bin ich mal so mutig und frage Euch nach Eurer Kritik. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr Euch einige Minuten Zeit nehmt, den Text durchlest und mir Feedback gebt!

Sagt mir, ob ihr alles nachvollziehen könnt, ob euer Kopfkino gut mitläuft, ob ihr über eine Stelle gestolpert seid und ob ihr mehr davon lesen würdet.

Danke Euch! Wirklich!

Kurz zur Erklärung: Diana ist mit ihrer Freundin in einem Nachtclub und lernt dort Martin kennen, den sie als One Night Stand mit nach Hause nimmt:


Wir verlassen Hand in Hand den Club und steigen in ein Taxi.

Sofort hält er mich grob am Nacken und beginnt mich zu küssen. Naja, wenn wir mal ehrlich sind, ist das kein Kuss. Ich fühle mich gerade wie ein leerer Joghurt Becher, aus dem er noch den letzten Rest auslecken möchte. Oh mei.

Ich bin allerdings einfach zu feige, ihn jetzt gleich in Gegenwart des Taxifahrers abzuwimmeln. Also entschließe ich mich, diesem armseligen Typen ein Erfolgserlebnis zu geben. Sollen sich doch andere mit ihm herumschlagen und ihm klar machen, wie man das besser macht

Er erforscht also mit Inbrunst und Selbstsicherheit meine Mundhöhle und ich erwidere… nichts. Nada. Er ist so präsent in meinem Mund, dass sich meine Zunge in einer Art Schockstarre befindet. Anfangs versuchte sie noch mitzuhalten, allerdings war Martins Zunge so dominant, dass sie schließlich aufgegeben hat.

Jetzt beginnt er unsanft meine Brüste zu massieren. Ja, massieren, als wäre ich bei einer medizinischen Massage auf Rezept, fälschlicherweise auf den Rücken gelegen und er merkt es nicht.

Martin gibt alles, er schlabbert und schmatzt in meinem Mund und drückt meine Brüste, als erhoffe er sich durch die Durchblutungssteigerung, dass meine besten Freundinnen straffer nach oben wandern. Und als wäre das noch nicht genug, nimmt er meine linke Hand und hält sie an seinen Penis. Daraufhin unterbricht er endlich das Geschlabbere und grinst triumphierend von einem Ohr zum anderen.

Mit seiner zweiten Hand ist er immer noch fest entschlossen, die Durchblutungsrate meiner Brust von 20 auf 120 zu erhöhen. Ich starre fassungslos zuerst auf meine Hand, die zugegebenermaßen eine große Stange ertasten kann, dann in Martin´s freudiges Gesicht und zu allerletzt auf meine arme, arme Brust.

Was erwartet er jetzt von mir? Soll ich etwas sagen? Soll ich eine erste Beurteilung abgeben? Er grinst mich immer noch glücklich an und dirigiert meine Hand an seinem Penis auf und ab. Das macht er mit ebenso feinfühliger Zärtlichkeit wie das ertasten meiner Brüste. Nun sehe ich in seine Augen und erkenne darin eine gar unfassbare Freude, ja einen gar überschäumenden Stolz. Meine Augen wandern wieder hinab zur Massageeinheit zwischen seinen Beinen.

Und nun  erkenne ich etwas, dass meine Eierstöcke augenblicklich in Dörrobst verwandelt und meine Gebärmutter zum Weinen bringt. Martin trägt ein Tattoo am Unterarm:

Fuck the System.

Steht da in schnörkeliger Schrift. Ich streichle mit meinen Fingerkuppen langsam über die Schrift und frage ihn: „Welches System gilt es denn zu ficken, Martin?“

Er hält sofort inne und ich kann in seinen Augen sehen, dass sein Betriebssystem gerade auf Updatesuche ist. „Ja, also, äh, das System selber halt.“

Ich überlege und bemerke: „Dann müsste der Satz doch eher heißen: The System fucks itself, oder nicht?“ ich versuche einen verwirrten Blick aufzusetzen.

PMS

Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken

-Heinz Erhard-

Oder einfach PMS –verdammt viele Frauen-

Ist ja schon irgendwie witzig, wie Herr Erhard das so sieht. Allerdings muss ich ihm Recht geben. Wir Frauen sind ja Meister darin uns gemeine Verschwörungstheorien auszudenken. Mich selbst eingeschlossen.

Vor allem an den Tagen vor den Tagen. Die Tage, an denen die ganze Welt gegen einen ist. Besonders der eigene Partner und wer hat: die armen Kinder :-). Ich bin mir ja sicher, dass Kriege von Männern angezettelt wurden, deren Frauen besonders stark an PMS litten. Wer vor den Tagen im Kopf Kriege mit der kompletten Außenwelt führt, der weiß eh was es ist. Wer kennt das denn nicht, wenn das Becken die Durchblutungsrate verdreifacht und das Gehirn dann einfach leer ausgeht. Es geschieht ja schließlich völlig unerwartet jeden Monat.

Man steht morgens auf und es ist schon mal alles und jeder suboptimaler Laune außer man selbst. Der Mann bringt einem den Kaffee und irgendwie würgt man noch ein Danke heraus und weiß insgeheim, der kann froh sein, dass er die Düse machen kann. Sonst würde er heute eine DER Nahtoderfahrungen machen, die dann in einem Buch veröffentlicht oder im Lokalteil als Top Beitrag erscheinen. Danach folgt die morgendliche Prozedur bei der die Kids doch eher auch mal im Sekundentakt genervt auf ihre imperfekte und unreife Verhaltensweise angesprochen werden. Danach geht’s auf in den Kindergarten. Oh. Mein. Gott. Die Müttermafia wartet direkt vor der Türe und ich muss da mitten durch. Keiner Grüßt mich. Wetten, wenn ich die Türe hinter mir geschlossen habe, fangen die Biester an, mich zu vierteilen mit ihrem gnadenlosen Urteil. Weiter geht’s nach Hause und heute ist sogar der Hund scheiße drauf. Was soll´s, zur Bestrafung geh ich heute die Stadtrunde an der Leine, die kurze Leine. Bin ja schließlich hier der Boss.  Danach ruft noch eine Freundin an und wir sind nicht einer Meinung. Bestimmt ruft die jetzt die nächste an und dann lästern die beiden über mich.

Einen Tag später:

Wird mir klar, dass es echt klasse ist einen Mann zu haben, der einem Kaffee ans Bett bringt.

Wird mir klar, dass die Kinder echt super sind und eh 90% selber erledigen.

Wird mir klar, dass die Frauen von der Mütter Mafia einfach nur Freundinnen sind, die schnacken wollen

Wird mir klar, dass der Hund einfach jeden Morgen ganz genau gleich im Körbchen liegt.

Wird mir klar, dass meine Freundin sich gar nichts dabei gedacht hat.

 

Also Mädels, lasst uns einfach würdelos und etwas panisch und aggressiv durch diese Tage gehen. Wenn es mal ganz schlimm ist: Einfach nicht alles glauben was man denkt.

 

Bis bald und danke fürs Lesen.

Karin

Raus aus der Komfortzone

A. Friedrich / pixelio.de

A. Friedrich / pixelio.de

Es gibt kein Verbot für alte Weiber auf Bäume zu klettern  
– Astrid Lindgren –

Ist das nicht herrlich? Man stelle sich nur mal vor, alle, Verzeihung, alten Weiber, würden ihre wohlerzogenen Beine in die Hand nehmen und einfach mal auf einen Baum klettern weil… ja weil sie einfach verdammt nochmal Lust darauf haben.

Wie ist es mit dir? Machst du manchmal verrückte Dinge. Machst du manchmal Dinge, die außerhalb deiner Gewohnheiten sind? Wann hast du das letzte mal beschlossen, dass es an der Zeit ist, etwas Neues auszuprobieren? Wann hast du das letzte mal deine Komfortzone verlassen?

Das müssen jetzt nicht große, lebensverändernde, weltbewegende Taten sein. Es könnte z.B. sein, dass du dich mal ALLEINE in ein Kaffee setzt und die Menschen beobachtest. Dass du einfach mal mit dem Kollegen sprichst, den du bisher eher unsympathisch gefunden hast. Dass du einfach mal wieder deine Beine in die Hand nimmst und den verdammten Baum hochkletterst.

Kinder machen das. Kinder gehen ständig aus ihrer Komfortzone raus. Sonst könnten sie ja nicht sitzen, laufen, sprechen. Versteht ihr? Es wäre wirklich sehr viel einfacher für einen Säugling an Mama´s Brust zu bleiben, sich wickeln zu lassen und zu schlafen. Kein Säugling tut das, sobald seine gesundheitliche Verfassung das zulässt. Nehmen wir uns also ein Beispiel an den Kindern und verlassen wir mal wieder öfter unsere Komfortzone.

Man stelle sich vor, was da alles geschehen könnte. Ehemänner könnten schockierender weise mit Blumen von der Arbeit nach Hause kommen. Ehefrauen könnten sich mal wieder so richtig aufbrezeln, nicht für Fremde, sondern für ihren Ehemann. Um Himmels Willen, es gäbe mal wieder Sex, bei dem man sich angenommen und geliebt fühlt. Denn wie sagt Henry Ford so schön:

Wer immer das tut, was er schon kann,
bleibt immer das, was er schon ist

Versteht mich nicht falsch. Es soll auf keinen Fall der Eindruck entstehen, dass die Komfortzone schlecht wäre. Aber mal ehrlich 80 Jahre lang immer das gleiche? Ohne mal was anderes. 50 Jahre lang in den gleichen Urlaub? Wie wäre statt lauwarm einfach mal heiß und kalt?

Ich sage es dir: es wäre spannend! Es wäre erfüllend! Es wäre sicher manchmal peinlich! Es wäre eine Lästergrundlage für Kleingeister! Es wäre, was du daraus machst.

Deine Karin

Blog für Frauen

I am fine ist ein Blog für Frauen. Große Betonung auf FÜR.

Hier werden Themen besprochen, die Frauen stark machen. Denn in Wirklichkeit sind wir stark.

Wir machen uns oft selber klein und schwach. Oder wir tun das, damit sich die Menschen in unserer Umgebung nicht ganz so Scheiße fühlen.

Es geht um die Kleinen und Großen Themen in unserem Frauenleben und wie wir sie etwas `gesünder` leben können. Ich denke, es ist an der Zeit vieles etwas Lockerer zu sehen.

Lasst uns zusammen stark sein, wundervoll sein oder noch besser ein Wunder sein. Lasst uns zusammen unsere innere Stärke entdecken.

Rockt die Bude Mädels.

Danke, daß Ihr dabei seid!

Eure Karin

PS: Wer mag, folgt mir auf Facebook oder/und auf Twitter.

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